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Albert Schweitzer - Ein kleiner Lebenslauf - |
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1875, 14.Januar Geburt in Kaysersberg; Umzug nach Günsbach
1880-1884 Volksschule in Günsbach 1884-1885 Realschule in Münster ab 1885 Gymnasium in Mühlhausen, danach Orgelstudium 1893 Abitur, danach Beginn des Studiums der Theologie und Philosophie 1894-1895 Militärjahr beim Infanterieregiment 143 in Straßburg 1896 Entschluss zum "unmittelbaren Dienst am Menschen" 1898 Schweitzer besteht theologisches Examen und studiert Orgel 1899 Schweitzer erhält den Doktor für Philosophie

1900 Zweites theologisches Examen, Schweitzer erhält den Doktor in Theologie 1902 Schweitzer unterrichtet an der theologischen Fakultät in Strassburg 1903-1906 Direktor des Seminars St. Thomas in Strassburg 1905 Schweitzer entschließt sich, Medizin zu studieren um Arzt in Äquatorialafrika zu werden;er veröffentlicht neben seinem Studium mehrere Bücher 1911 Medizinisches Staatsexamen 1912 Schweitzer zieht sich erschöpft nach Günsbach zurück 1913 Schweitzer wird zum Doktor der Medizin mit seiner Doktorarbeit "Die psychiatrische Beurteilung Jesu" 1915 Schweiter findet auf seiner Reise auf dem Ogowe den Begriff "Ehrfurcht vor dem Leben" 1917 Schweitzers werden als Internierte nach Frankreich überführt; zuerst in eine Kaserne in Bordeaux und dann ins Lager für Zivilinternierte nach Garaison 1918 Familie Schweitzer kommt in ein Lager in Staint-Rémy de Provence und kehrt ein halbes Jahr später zurück ins Elsass. Schweitzer wird am 1.September zum ersten Mal in Strassburg operiert. Er wird Assistent an der Dermatologischen Klinik des Bürgerspitals in Strassburg 1919 Geburt seiner Tochter Rhena 1920 Erfolgreiche Tournee mit Vorträgen und Konzerten in Schweden; kann durch seine Einkünfte seine Schulden bezahlen; wird von Uni Zürich zum Ehrendoktor ernannt, lehnt aber ab.
1925 Schweitzers Vater stirbt in Günsbach 1928, 28. August Schweitzer bekommt er in Frankfurt den Goethepreis 1932 Schweitzer hält Gedenkrede zum 100. Todestag Goethes 1936 21 Konzerte zwischen April und Mai in der Schweiz 1939 Umzug nach Lambarene für fast 10 Jahre 1940 Schwitzer versorgt Verwundete zweier verfeindeter Parteien (Vichytruppen/freie französische Kräfte) 1942 USA und Schweden versorgen das Krankenhaus mit Medikamenten 1948 Ankunft in Bordeaux 1949 Schweitzer hält Gedenkrede zum 200.Geburtstag Goethes in Aspen/Colorado in den USA
1950 mit dem Geld der Goetherede in Aspen beginnt er den Bau eines Lepradorfes 1951 Er erhält in Frankfurt den "Friedenspreis des deutschen Buchhandels" 1951, 3.Dezember Schweitzer wird als Nachfolger von Marshall Pétain zum Mitglied der "Académie des Sciences morales et politique" gewählt 1952 Das Geld benötigt er für die Fertigstellung des "du Village lumière" 1953 Schweitzer erhält rückwirkend den Friedensnobelpreis 1954 Schweitzer hält Rede über "Das Problem des Friedens in der heutigen Welt" bei der Übergabe des Nobelpreises in Oslo 1955 Zu seinem 80. Geburtstag am 14. Januar erhält er viele Auszeichnungen aus der ganzen Welt. Einweihung des Lepradorfes. 1957 Aufruf über Radio Oslo über "Das Problem der Atombombe". Seine Frau stirbt am 1.Juni im Alter von 79 Jahren in Zürich. 1958 3 neue Reden über die Atombombe, ausgestrahlt von Radio Oslo, auch als Buch verfasst. 1965, 14. Januar Schweitzer feiert 90.Geburtstag 1965, 4. September Albert Schweitzer stirbt um 23.30 Uhr und wird am nächsten Tag neben seiner Frau in Lambarene beigesetzt.
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Königsfeld: das Albert-Schweitzer-Haus |
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Viel Wissenswertes über Albert Schweitzer, seine Frau Helene und seine Tochter Rhena, über Weggefährten, Einsichten, Gedanken, Aktivitäten und Wünsche des Nobelpreisträgers findet man in Königsfeld im Schwarzwald.
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Geboren in Kaysersberg... |
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... wer könnte das wohl sein? 1875 zur Welt gekommen, vor seinem Geburtshaus steht diese Plastik...

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