Klasse 6a:
Wir (6a) waren in den bayrischen Alpen in Füssen, 29 SchülerInnen, Jochen und ich, 1 Woche handyfrei!!
Wir fuhren mit dem Zug relativ problemlos in die hübsche Stadt und verbrachten 4 Nächte in einer sehr gut ausgestatteten Jugendherberge mit großem Außengelände mit Tischtennisplatten, Fußballplatz, Slackline und mehr. Essen war gut und reichhaltig und alle Wünsche konnten bedient werden (von vegan bis glutenfrei).
Programm: Selbst zusammengestellt, sehr abwechslungsreich:
Montag: Stadtrallye und -erkundung auf eigene Faust durch Füssen
Dienstag: Waldseilgarten Höllschlucht nach einem heftigen Gewitter (das „beste“ Outdoorprogramm vieler Schüler)
Mittwoch: Fahrt nach Hochschwangau und Wanderung über die Marienbrücke zu den Schlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau, Picknick in den Bergen im Wald über dem Alpsee, Wanderung zurück nach Füssen über den Alpenrosenweg, Eisessen in Füssen als Geburtstagsfeier einer Schülerin
Donnerstag: Drachenbootfahrt auf dem Forggensee, Picknick am See mit Gelegenheit zum Baden, Vorbereitung des bunten Abends während des Seepicknicks, nochmals Eisessen in Füssen und Fußmarsch zum Lechfall und zum Wassererlebnisfahrt mit Baumkronenpfad einschließlich „Schritt“ über die Grenze nach Österreich, bunter Abend als Abschlussabend
Highlights: „das Klettern im Waldseilgarten“, „die Wettfahrt auf dem Drachenboot“, die lustigen Tischtennis- und Fußballspielrunden, „das Schminken und Verkleiden in der Juhe für das Programm des bunten Abends“
Klasse 6b:
Wir (Isabell und ich) waren mit der 6b von Montag, 13.07., bis Freitag, 17.07., am Schluchsee in einer traumhaft gelegenen Jugendherberge direkt am See. Dort haben wir ein vielfältiges Programm am und auf dem See sowie im umliegenden Wald erlebt. Ein Highlight waren das Tretboot- und Kanufahren. Insgesamt war die Woche für die Klasse ein großes Highlight und sehr gewinnbringend für die Klassengemeinschaft. Sowohl die Programmpunkte am Tag als auch die gemeinsamen Abende haben dazu beigetragen.
Klasse 6c:
Der Beginn einer spannenden Reise ins Donautal mit unserer Klasse 6c vom ASG, um genauer zu sein der Burg Wildenstein. Alles begann am Bahnhof in Rastatt, wo, wenn man die deutsche Bahn kennt, diese natürlich ausgefallen ist. Nach einer Verzögerung von 2 Stunden, ging es mit einem roten Doppeldecker nach Immendingen. Dort mussten wir umsteigen. Endstation war Beuron, ein schöner Ort im Donautal. Da unsere Burg, in der wir einen Aufenthalt von 4 Nächten hatten, auf einem kleinen Berg lag, durften wir leider erst einmal hoch wandern.Unser Gepäck wurde allerdings glücklicherweise am Beuroner Bahnhof abgeholt. Endlich angekommen, warteten schon unsere drei Erlebnispädagogen Leo, Jonas und Rüdiger mit einem kleinen Kennlernspiel. Etwas später kam dann endlich der Moment, auf den schon alle gespannt gewartet haben, das Beziehen der Zimmer. Diese waren sehr schön eingerichtet. Im Speiseraum erwartete uns das schon sehnsüchtig herbeigesehnte Abendessen. Die leckeren Tortellini mit Tomaten-oder Käse Soße waren ruckzuck weggeputzt, genauso wie die Melone zum Nachtisch.
Die erste Nacht überstanden, gab es erst einmal Frühstück und wie man es von einer Klassenfahrt so kennt, anschließend natürlich eine Wanderung von ca.12 km. Wir sollten dabei mit Karte und Kompass zuverschiedenen Stationen gelangen und somit auch das Ziel erreichen. Die Wanderung führtedurch den Wald, vorbei an gelb blühenden Getreidefeldern und durch ein kleines Dorf. Wieder an der Burg Wildenstein angekommen, durften wir auf unsere Zimmer. Manche von uns begleiteten anschließend noch unsere beiden Klassenlehrer*innen zu einem kleinen Uhu Gehege. Zum Abendessen gab es Hähnchengeschnetzeltes mit Pilzrahmsoße und zum Nachtisch Schokoquark.
Der dritte Tag unserer Reise, zusammen mit dem vierten, zu dem ich gleich komme, hat uns am meisten Spaß gemacht. Wir haben uns nämlich von einer 17m hohen Brücke abgeseilt, was für manche viel Überwindung gekostet hat. Eine andere Aktivität war, dass wir aus Naturmaterialien eine Murmelbahn gebaut haben, jedoch wurde das von einem kleinen Gewitter unterbrochen. An diesem Abend viel das Abendessen nicht so besonders aus. Es gab Gemüsemaultaschen mit Gemüse, aber der Nachtisch mit Cocos Milchreis war ganz ok. An diesem Abend hatten wir eine Nachtwanderung unternommen. Dort haben wir eine Kröte gesehen und uns eine Gruselgeschichte erzählt.
Als der vierte Tag heran brach, ging es mit einem Bus zum Fingersee um Kanu zu fahren. In Viererteams ging es auf das Wasser. Wir sollten in bestimmte Formen fahren, und ein Piratenspiel spielen. An diesem, und somit auch unserem letzten Abend, gab es Spaghetti mit Tomatensoße und als Nachtisch Wackelpudding. Da dies unser letzter Abend war, veranstalteten wir einen bunten Abend mit Duellen, Spielen und einem kleinen Theaterstück.
Nun hieß es Abschied nehmen, denn wir mussten abreisen. Im Großen und Ganzen war es ein schöner und klassenstärkender Aufenthalt.








